Überblick

SEO-Dienstleistungen können technische Verbesserungen, Inhalte, lokale Sichtbarkeit, externe Maßnahmen und Messung umfassen. Vergleichen Sie, welche Arbeiten ein Angebot enthält, was Ihr Team beisteuert und wie die Lieferung überprüft wird.

Beginnen Sie mit dem Problem

Ein SEO-Paket ist kein überall gleich definiertes Produkt. Ein Angebot kann eine Prüfung und Empfehlungen enthalten, ein anderes auch Umsetzung, Texterstellung oder laufende Berichte. Fragen Sie nach betroffenen Seiten, der Begründung jeder Maßnahme, der verantwortlichen Person und dem erwarteten Ergebnis. Eine lange Aufgabenliste belegt nicht, dass das wichtigste Problem gelöst wird.

Ein Händler könnte beispielsweise feststellen, dass Produkte von Kategorieseiten aus schwer zu erreichen sind. Ein brauchbarer Vorschlag nennt beispielhafte Seiten, beschreibt Änderungen an der Navigation und legt fest, wer sie umsetzt und erneut prüft. Vergleichen Sie Leistungsumfang und Freigaben, bevor Sie Preise vergleichen. Dieses Beispiel beschreibt kein tatsächliches Kundenergebnis.

Arbeitsbereiche und Ergebnisse vergleichen

Technische Arbeit kann die Untersuchung von Erreichbarkeit, Weiterleitungen, Darstellung und Indexierungsanweisungen umfassen. Fordern Sie eine priorisierte URL-Liste, Änderungsvorschläge, eine verantwortliche Person und einen erneuten Test. Entwickler müssen Änderungen möglicherweise prüfen und veröffentlichen; eine Prüfung allein setzt sie nicht um.

Bei Inhalten können Recherche, Briefings, Texte und Überarbeitungen dazugehören. Klären Sie Zielgruppe und Zweck jeder Seite, wer Fachwissen liefert und wer Fakten prüft. Nützliche, eigenständige Inhalte sind ein sinnvolleres Ziel als eine versprochene Wortzahl oder feste Keyword-Dichte.

Lokale Arbeit kann die Korrektur von Unternehmensinformationen und die Pflege berechtigter Profile betreffen. Klären Sie Standorte, Konten, Eigentumsbestätigung und konkrete Änderungen. Ein Anbieter kontrolliert nicht automatisch die Zulassung oder Darstellung durch eine Plattform.

Externe Arbeit kann Publisher-Recherche, Platzierungsbedingungen und die Dokumentation veröffentlichter Links umfassen. Verlangen Sie vor der Freigabe Quelle, Ziel, Preis, Laufzeit und Linkattribute. Google empfiehlt für bezahlte Links rel="sponsored" und akzeptiert auch rel="nofollow"; der Kauf von Links zur Manipulation von Rankings kann gegen die Spamrichtlinien verstoßen. Prüfen Sie Werbekennzeichnung gesondert. StarBacklink bietet Publisher-Auswahl und Bestellungen für Backlinks und gesponserte Artikel; diese Bestellungen enthalten nicht automatisch die genannten technischen, redaktionellen oder lokalen Leistungen.

Zugriff, Eigentum und Kosten klären

Fordern Sie einen schriftlichen Umfang mit einmaligen und wiederkehrenden Kosten, Ergebnissen, Korrekturschleifen, Kündigungsbedingungen und Rechten an der Arbeit. Halten Sie fest, wem Domain, Inhalte, Analysekonten und Publisher-Beziehungen gehören und wie Zugriffe am Ende entfernt werden. Google empfiehlt bei einer ersten Prüfung nur Lesezugriff auf die Search Console. Vergeben Sie nur Berechtigungen, die für die vereinbarte Aufgabe nötig sind.

Ein niedriger Einstiegspreis kann Umsetzung oder spätere Änderungen ausschließen; ein hoher Preis beweist keine besseren Ergebnisse. Vergleichen Sie die Gesamtverpflichtung einschließlich Drittanbieter-Kosten und möglicher Mindestlaufzeit. Lassen Sie sich Empfehlungen verständlich erklären und Änderungen dokumentieren.

Lieferung und Suchergebnisse getrennt messen

Vereinbaren Sie vor Beginn Ausgangswerte, relevante Seiten, Berichtszeitraum und Nachweise. Eine technische Änderung lässt sich an betroffenen URLs prüfen, ein Text am Briefing und eine Platzierung an veröffentlichter Quelle und Zieladresse. Änderungstermine helfen bei der Einordnung.

Die Search Console zeigt Suchleistung und Informationen zur Indexierung. Eine Veränderung von Klicks oder Positionen beweist jedoch nicht automatisch, dass eine einzelne Maßnahme sie verursacht hat. Seien Sie vorsichtig bei Platz-eins-Garantien, angeblicher Sonderzulassung durch Google oder Berichten, die nur einen Drittanbieterwert zeigen. Transparente Anbieter erklären Unsicherheit und Datengrenzen.

Einen überprüfbaren Umfang wählen

Notieren Sie Problem, Seiten und Märkte, Ergebnisse, Verantwortliche, erwartete Nachweise und maximale Kosten. Bitten Sie um vergleichbare Angebote und fragen Sie ausdrücklich nach Ausschlüssen. Beginnen Sie gegebenenfalls mit einem vereinbarten Projekt und prüfen Sie die abgeschlossene Arbeit, bevor Sie erweitern.

Wenn Sie eine Publisher-Platzierung benötigen, prüfen Sie zunächst Publisher, Inhaltsanforderungen, Preis und Linkbedingungen. Für eine umfassendere SEO-Betreuung vereinbaren Sie technische, redaktionelle, lokale oder Reporting-Arbeiten separat. Kein Werkzeug und keine Dienstleistung kann ein Suchranking garantieren.