Ein konzeptioneller Ablauf, keine gemeinsame Implementierung aller Anbieter. Die Fälle trennen fehlende Daten, alte Belege und fehlgeschlagene Prüfungen.
Verfasste fiktive Beispiele mit reservierten Domains. Kein Anbieter wurde kontaktiert und kein aktueller Link geprüft.
Eingabe: Kandidaten-URLs und bekannte Referenzen.
Ausgabe: Warteschlange für Abrufversuche.
Was unklar bleibt: Eine unentdeckte Seite kann einen echten Link enthalten.
Eingabe: URL aus der Warteschlange und Crawl-Erlaubnis.
Ausgabe: Antwort, Weiterleitung oder fehlgeschlagener Abruf.
Was unklar bleibt: Ein Fehler beweist keine Entfernung.
Eingabe: Zugängliche Darstellung einer Seite.
Ausgabe: Gemeldete Quell-Ziel-Verweise und Attribute.
Was unklar bleibt: Rendering und Extraktionsregeln unterscheiden sich.
Eingabe: Extrahierte URLs und wiederholte Sichtungen.
Ausgabe: Anbieterspezifische Gruppierung oder Deduplizierung.
Was unklar bleibt: Eine gemeinsame Zähleinheit nicht voraussetzen.
Eingabe: Beobachtung mit Zeitstempel.
Ausgabe: Historische Datensätze und spätere Beobachtungen.
Was unklar bleibt: Die letzte erfolgreiche Sichtung kann alt sein.
Eingabe: Datensätze mit Umfang und Filtern.
Ausgabe: Ausgewählte Tabelle, Stichprobe oder Datei.
Was unklar bleibt: Der Export ist keine vollständige aktuelle Webkarte.
Der fiktive Index hat keine Beobachtung dieser Quelle. Die echte Seite wurde hier nicht geprüft.
Nächste Prüfung: Entdeckung und Abdeckung untersuchen, bevor Sie Abwesenheit behaupten.
Das Beispiel wurde am 10. Januar gesehen und am 14. Januar exportiert. Eine neue erfolgreiche Prüfung fehlt.
Nächste Prüfung: Sichtungsdatum behalten; ein neuer Export beweist keine aktuelle Präsenz.
Nach einer früheren Sichtung liefert der Beispielabruf HTTP 503. Daraus folgt keine bestätigte Entfernung.
Nächste Prüfung: Im erlaubten normalen Ablauf erneut prüfen und frühere Belege getrennt bewahren.